ZUR REALSATIRE ZURÜCK

HIER BEKOMMST DU GEHOLFEN ODER DOCH NICHT?


 

faustgroß

freilegen des mauerwerks


neue fotos stand 16.05.2004

das grauen im keller

was vermieter sehen sollten

sanierung seit 1998 (oder früher) versprochen

blanke faustgroße steine und viel sand....

zu sehen ist die innenansicht einer außenmauer in ostlage.
alle außenmauern sind durch vermutliche undichtigkeiten
von außen nach innen durchfeuchtet.

dabei haben sich salze an den wänden niedergeschlagen
bzw. gebildet, und im laufe der jahre ist der aufputz
nicht nur verschwunden, sondern weich und bröselig geworden.
nebenher sind auch schimmel(?)-pilzansammlungen festzustellen.

eine sanierung wurde bereits mehrfach vollmundig angekündigt
(zuletzt im januar 2002). dabei wurde an einigen stellen
oberflächlich der putz abgeschlagen und von einem vor ort
tätigen mitarbeiter des vermieters unter zeugen
erklärt, daß man von außen
das mauerwerk
frei- und trockenlegen werde.

der keller ist seitdem in diesem dokumentierten zustand.

bisher wurde werde angekündigt, wann eine sanierung durchgeführt
wird bzw. ob überhaupt. in einem telefonat mit einem mitarbeiter
des vermieters erklärte der damals sinngemäß, "voraussichtlich"
würde nur ein neuer putz aufgetragen. geschehen ist seitdem nichts.

angesichts der massiven durchfeuchtung des mauerwerks und
damit weiterer beeinträchtigungen wie möglicherweise gesundheitsgefährdender
pilzbildung erscheint ein reines überstreichen in doppelter
hinsicht falsch zu sein: es ist zunächst nur kosmetik, die eine zeit
lang halten, dann aber erneutes nachbessern erforderlich
machen wird. zugleich verfällt die bausubstanz immer mehr, was die
folgeschäden erhöht und sanierungen unnötig verteuert.

auf bild "keller9" ist deutlich zu sehen, daß es sich bei der vergrößerung
dieses hintergrundbildes um eine ecke eines früher massiven
mauerteils handelt, die genau dort großflächig durch feuchtigkeitsschäden
betroffen ist. man erkennt auch sehr gut, wie und mit welchen materialien
dieser keller gebaut wurde:
ein gemenge aus erde, wenig mörtel, viel sand und kieselsteinen.

auf den übrigen bildern läßt sich erkennen, daß die schäden
sich nicht nur im unteren kellerbereich abspielen,
sondern ausnahmslos bis an die decke reichen.

da unmittelbar darüber der wohnbereich beginnt, ist nicht
auszuschließen, daß sich die durchfeuchtung mit allen
konsequenzen nach oben hin fortsetzt bzw. schon
ereignet hat.

aus datenschutzgründen teile ich hier nicht den namen des
vermieters mit. bei anfragen bin ich aber gerne bereit, den kontakt
herzustellen, falls jemand genau so eine kelleratmosphäre wünscht
und eventuell davon noch mehrere im angebot des vermieters sind,
was nach dem gesetz der wahrscheinlichkeit nicht unmöglich ist.
eine sanierung scheint nunmehr dringend geboten.

die fotos wurden am 28.03.2002 erstellt.

fortschreibung des geschehens

fördernd ist beharrlichkeit:
am 16.04.2002 finden sich gegen 10 uhr 20 zwei vertreter des vermieters ein (frau b. u. herr h.)
und besichtigen gemeinsam mit frau f. (als mieterin) und mir den keller.

schnell kommen die experten nach befühlen des mauerwerks zum schluß, daß die feuchte von außen
komme und anstreichen nicht genüge. das mauerwerk müsse austrocknen und dazu seien nicht ganz
billige baumaßnahmen (freilegen des mauerwerks von außen)
notwendig. man werde mindestens drei
baufirmen wg. eines kostenvoranschlags (ausschreibung) anfragen.

man könne nicht versprechen, daß die maßnahme dieses jahr bzw. sofort durchgeführt werde.
das werde von "oben" entschieden. auf jeden fall werde die maßnahme befürwortet.
u. umständen sei auch eine teilrenovierung möglich. lasset uns also beten, daß von oben recht
entschieden werde.

 


keller6.JPG

keller3.JPG

keller7.JPG

keller5.JPG

keller4.JPG

keller8.JPG

keller13.JPG

keller9.JPG

keller2.JPG

keller.JPG

zurück zur hauptseite? maus über button führen ohne click oder weiter?

workman