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Geheimauftrag Entwicklungshilfe, wie bitte?

Wussten Sie nicht, daß im Jahre 2006 einige führende Mitglieder der eG einen Spezialauf-
trag vergaben? Sollte der Berichterstatter Eindrücke und Erfahrungen sammeln, ungefiltert
ohne Rücksicht auf Verluste und Rückwirkungen auf Ansehen und Position der hohen Funk-
tions- und Würdenträger darüber berichten, was er erlebte, in Erfahrung bringen konnte
und ihm zugetragen wurde?

Sollte er auf Widersprüche aufmerksam und Fehler ausfindig machen? Und sollte
dies alles
der Entwicklung des Projekts dienen?
Gab es dabei irgendwelche Schwierigkeiten? Wie,
„es gibt keinen Plan für Gemeinschaftswohnprojekte"? Darf man sich wundern, wenn so
DIE ZEIT
berichtete?

Haben die Verantwortlichen auf die Berichte und Hinweise reagiert? Oder stellte sich nicht
recht bald heraus, daß die Funktionsträger zwar einen Auftrag erteilt hatten, von dem sie
dann aber nichts mehr wissen wollten?

Hatten sich denn nicht in kürzester Zeit Überheblichkeit, Willkür, Machtspiele, intrigante Ma-
növer, Dilettantismus, Kritik- und Beratungsresistenz einer kleinen, sich elitär gebenden
oder sich so verstehenden Führungsriege offen herausgestellt, denen zahnlose, sich allmäh-
lich zu
lautlos blökenden Claqueuren Entwickelnde durch ihr Schweigen en bloc, vielleicht
nicht von allen immer mit allen Konsequenzen gewollt oder durchschaut, angenehmerweise
zuarbeiteten?

Gab es dort „kollektiv-psychologisch bei vielen schon vorbereitete bzw. vorhandene Anpas-
sungsbereitschaft und Selbsttäuschung"?
Wie, man kann das nicht mit „damals" vergleichen?

Was bedeutet denn Vergleichen?
Warum denn nicht mal Schweinefleisch mit Hammelfleisch
vergleichen? Muß nicht spätestens jetzt Halt! und Stop! gerufen werden? Geht dieses Ver-
gleichen denn nicht nur über Probieren?

Weiß die Führung wirklich über alles Bescheid? Muß man nicht vertrauen, auch mal Schweigen
anstatt zu diskutieren? Ist denn nicht bald mal Ruhe im Karton? Mussten aber nicht anderer-
seits dringend Lücken geschlossen werden?

Was passierte, als der Berichterstatter feststellen musste, daß seine Auftraggeber gar keine
Meldungen mehr zu erhalten wünschten? War der Auftrag etwa nur halbherzig erteilt worden?
Was geschah, als der Auftrag storniert werden sollte? Kennt man nicht genügend solcher
Fälle, wo der Agent, im Film, davon nichts wissen will und dann, wie der Profi, auf eigene
Faust
weiterarbeitet? Wer hat dann ein Problem? Entstand so dieser, sich auf mehrere Sei-
ten verteilende Bericht, der, ganz im Gegenteil zum Film, völlig gewaltfrei ist?

Nennt der Autor selbst, unabhängig von anderen, seine Vorgehensweise bereits seit Jahren
„die Kunst der Erinnerung", welche nebenher, oder vielleicht sogar wesentlich, die Übung der
Erinnerung meint, zu erkennen, wer er wirklich ist? Muß man sich nicht dazu, vor allem im
lauten Tagesgeschäft, dauernd bemühen? Wie soll man den göttlichen Funken erfassen,
wenn rings umher Brände lodern und Feuer prasseln? Oder springt der Funke dabei sogar
besser über? Ja, weiß man's? Wer fragt sich denn allen Ernstes: Wer bin ich, und wenn ja,
warum und wozu?

Welche Vorstellungen sind hilfreich, sich „vom Schmutz des Erdenlebens" zu reinigen?




© Martin C. Altenpohl 2008

 

 

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