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Gilt die Unschuldsvermutung? Wirklich überall?

„Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, ist solange als unschuldig
anzusehen, bis seine Schuld in einem öffentlichen Verfahren, in dem alle für seine Vertei-
digung nötigen Voraussetzungen gewährleistet waren, gemäß dem Gesetz nachgewiesen
ist.“ Das zumindest sehen die Vereinten Nationen in ihrer allgemeinen Erklärung der Men-
schenrechte
so. Hat sich das schon herumgesprochen?

Darf es verwundern, wenn jemand, der länger als ein Jahr Ausgrenzungserfahrungen macht,
die er als Mobbing erlebt, trotzdem und gerade deshalb nicht auf seine Rechte verzichten
will?
Was ist, wenn das Mobbing eine neue, rufschädigende Qualitätsstufe erreicht? Sich
eine Gemeinschaft durch kollektives Wegducken und Verleugnen damit gemein macht?

Ist eine Genossenschaft erpresst worden? Wurden Vorwürfe solcher Art erhoben, rechts-
gültig nachgewiesen,
zurückgenommen oder sogar erneuert?
Wurden Beweise vorgelegt?
Wenn nicht, dürfen oder müssen nicht sogar Fragen gestellt werden? Kann es sein, daß
ab jetzt nur noch Fragen gestellt werden?

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